Chiropraktiker und Krankenkasse. Wer bezahlt was?

Die Gesundheit ist das Wichtigste, was ein Mensch hat. Dies betrifft auch den Rücken, sowie die Wirbelsäule und Gelenke. Auch Menschen, die viel Sport treiben und beruflich ständig in Bewegung sind, leiden oft unter Rückenbeschwerden. Eine der häufigsten, nicht medizinischen Fragen, die unsere Patienten uns stellen, ist, ob die Kosten einer chiropraktischen Behandlung von der Krankenkasse übernommen werden. In unserem heutigen Blogartikel wollen wir ein bisschen Licht ins Dunkle bringen und erläutern, ob und wann eine Krankenversicherung die Kosten der Behandlung übernehmen kann.

Gesetzliche Krankenkassen und amerikanische Chiropraktik

In der Regel werden die Kosten einer chiropraktischen Behandlung von einem studierten Doctor of Chiropractic oder Chiropraktiker in Deutschland (im Gegensatz zu vielen anderen Ländern) von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Fordern Sie aber am besten konkrete Informationen von Ihrer Krankenkasse an, denn es gibt ganz wenige gesetzliche Krankenkassen, die die Kosten einer chiropraktischen Behandlung übernehmen.

Private Krankenversicherung und amerikanische Chiropraktik

Je nach Anbieter und Tarif wird der Betrag teilweise oder komplett von der Krankenkasse übernommen. Falls Sie die professionelle amerikanische Chiropraktik regelmäßig als Alternative zu anderen Behandlungsmethoden beanspruchen, empfehlen wir Ihnen die gebotenen Leistungen zu vergleichen. Eventuell lohnt sich ein Wechsel, damit die Kosten übernommen werden und Sie mehrere Euro sparen können.

Wie sieht das bei American Chiro Care aus?

American Chiro Care ist eine Selbstzahler-Praxis. Das heißt, dass unsere Leistungen direkt nach der Behandlung vor Ort bezahlt werden. 

Wir garantieren jedoch, dass wir Sie nicht als Patient aufnehmen, wenn wir uns nicht absolut sicher sind Ihnen tatsächlich helfen zu können.

Was tun, wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt?

In den allermeisten Fällen zahlen die privaten Krankenkassen für die Ihnen zustehende Leistungen. Sollten Sie sich aber sicher sein, dass Sie einen Anspruch auf Erstattung haben, doch die Krankenkasse will keinen Beitrag, auch nicht zum Teil, übernehmen, den Sie in Ihre Gesundheit investiert haben, können Sie zeitnah Widerspruch einlegen. In Ihrem Widerspruch sollte idealerweise eine Begründung erfolgen, warum die Behandlung notwendig war und wie einschränkend Ihre Rücken- oder andere Beschwerden waren. Hier kommt es auf die Einzelfallentscheidung der Krankenkasse an. Man sollte nicht vergessen, dass es für die Krankenkasse in der Regel günstiger ist, die chiropraktische Leistungen als Vorbeuge-Maßnahme zu erstatten, als eine spätere und kosten-intensivere Behandlung zu übernehmen, wenn das Problem mit Ihrer Gesundheit größere Maßstäbe erreicht.

Zusatzversicherung und Chiropraktik

Sollte Ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung keine Kosten für die chiropraktischen Behandlungen übernehmen, haben Sie die Möglichkeit eine Zusatzversicherung abzuschließen. Lassen Sie sich von einem Spezialisten beraten, um einen optimalen Tarif zu finden.

Fazit

Sollte für Sie wichtig sein, dass Ihre gesetzliche Krankenversicherung die Kosten der chiropraktischen Behandlung übernimmt, so empfehlen wir Ihnen, sich vor der Behandlung telefonisch oder per E-Mail mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung zu setzen, um die konkreten Informationen zu erhalten. Als Alternative können Sie Ihren Versicherungsunterlagen entnehmen, ob Ihre Krankenkasse Kosten übernimmt. Fragen Sie sich jedoch – falls Ihre gesetzliche Krankenkasse ablehnt und falls Sie unsere Garantie bekommen haben, dass wir Ihnen zu mehr Lebensqualität verhelfen können – ob Sie tatsächlich nur bereit sind etwas für Ihre Gesundheit zu tun, wenn es quasi kostenlos ist.

Haben Sie Fragen zur Behandlung mittels professionellen amerikanischen Chiropraktik? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und folgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Youtube!

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