So ziehen Sie immer mehr Glück in Ihr Leben!

"Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht innerer Einstellung" Erich Fromm

Sie ziehen mehr Chancen an, wenn Sie nur "im Hier und Jetzt" sind. Kleine Kinder mit einem gesunden Selbstbild leben den Moment und gehen völlig in Ihrem Dasein auf. Sie sind leidenschaftlich neugierig, furchtlos, reagieren spontan, ohne viel zu überlegen. Oder wie Astrid Lindgren es sagte: "Sie lassen sich nicht unterkriegen, sind frech und wild und einfach wunderbar!" Erwachsenen fällt dies oft sehr schwer, weil viele auf die Vergangenheit zurückschauen, sich zu sehr Sorgen um die Zukunft machen, oder sich überlegen, was andere wohl denken würden. Wenn wir wirklich Glück haben wollen, sollten wir im Hier und Jetzt leben, und bereit sein, alle Chancen zu ergreifen, die uns auf unserem Weg begegnen. Es gibt keinen Zufall in unserem Leben! Wir müssen auch nicht ständig "auf Achse sein", um zu leben. Viel wichtiger ist es, sich regelmäßig eine Auszeit zu nehmen. Denn, weniger bedeutet oft mehr. Wenn wir uns nicht regelmäßig eine Pause oder Auszeit gönnen, leidet unsere Kreativität und wir verlieren die Freude. Wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sachen sich von selbst geklärt haben, obwohl Sie vorher dachten, es würde nur mit harter Arbeit gelingen? Übrigens, wenn man nichts tut, ist man auch beschäftigt mit: "nichts tun".

Verlassen Sie öfters mal Ihre Komfortzone! Wenn Sie immer das Gleiche tun, wenn Sie Angst haben die Kontrolle zu verlieren, wenn Sie sich dagegen wehren mal etwas Neues auszuprobieren, werden sie wahrscheinlich nicht so oft unerwartetes Glück erleben. Klar können Sie dabei mehr Fehler machen als wenn Sie in Ihrer täglichen Routine bleiben. Aber Ihr Leben wird dadurch garantiert interessanter und ganz unvermittelt tun sich dabei neue Chancen auf. Dazu passt ein Zitat von William G. T. Shedd: "Ein Schiff ist sicher im Hafen. Aber dazu sind Schiffe nicht da."

Nur Sie bestimmen, ob und wie glücklich Sie sind! Kein Mensch führt ein Leben, das nur aus Sonnenschein besteht. Man kann diese Tatsache als ungerecht betrachten und resignieren und dadurch weiterhin Negatives anziehen. Oder aber man kann sagen: "Ich bin ein Glückspilz, mir geht's immer besser". Diese und ähnliche positive Visualisierungen hören sich vielleicht am Anfang seltsam an. Bis man diese Überzeugung verinnerlicht hat und richtig daran glaubt, braucht man etwas Ausdauer und Konsequenz.In der Regel dauert es 3 Wochen - wenn man jeden Tag bestimmte Gedanken oder Handlungen wiederholt - bis sie richtig "sitzen" und das Visualisierte sich allmählich zeigt.

Halten Sie sich fern von pessimistischen oder neidischen Menschen! Oder von denen, die Ihre Träume oder Wünsche als unerreichbar definieren. Denn dies hält Sie nur von Ihren Zielen ab und blockiert Ihre Kreativität und Ihren Mut. Neid und Pessimismus sind reine Zeit- und Energieverschwender und halten das eigene Glück fern. Optimismus, das Schenken oder Teilen hingegen, gibt Energie und macht glücklich.

Geben Sie niemals auf, wenn es auch manchmal aussichtslos erscheint! Wenn Sie merken, dass Ihr Herz bei der Vorstellung von etwas Konkretem höher schlägt oder es im Bauch kribbelt und dies sich auch nach einer gewissen Zeit nicht ändert, dann halten Sie fest an dieser Vorstellung, denn sie gehört zu Ihnen. Visualisieren Sie Ihren Traum täglich. Die erfolgreichsten Menschen zeichnet aus, dass sie feste Ziele haben und mit vollem Einsatz daran arbeiten, selbst wenn andere schon längst aufgegeben haben. "Menschen mit einer neuen Idee oder Vision gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat." sagte Marc Twain.

Große Träume können einem auch schon mal Angst machen Aber vergessen Sie nicht, Angst ist eine normale menschliche Emotion und nichts wofür Sie sich schämen sollten. Ohne Angst kann es zudem keinen Mut geben. Mut zu haben bedeutet, dass uns etwas wichtiger ist als die Angst, die wir in dem Moment spüren. Respekt vor Gefahr ist uns angeboren und auch lebensnotwendig. Angst jedoch sollte man immer genau hinterfragen, denn oft haben wir sie (unbewusst) in der Kindheit von anderen übernommen, die uns behüten oder uns ihre Meinung aufdrängen wollten, und sie gehört nicht zu uns. Machtinhaber, Machtkulturen wie auch manche Religionen instrumentalisieren sie außerdem gerne, damit der Mensch in Wichtigem nicht für sich denkt und tut, was man von ihm verlangt. Angst hat jedoch einen großen Haken: Sie hält uns von uns selbst und von unserem Glück fern.